Chronik
Der Gründungstag ist der 18.11.1874, daher konnten wir am 13.06.1999 unser 125jähriges Bestehen feiern.
Zu den Gründungsvätern gehörten Heinrich Allewelt, Fritz Thunhorst, Erich Bitter, Fritz Kröger und Friedrich Heitmann. Die Übungsstunden wurden zunächst beim Gastwirt Redecker und später beim Gastwirt Spaunhorst, dem späteren “Deutschen Haus”, abgehalten. Lehrer Mauwe übernahm die musikalische Leitung. Durch den 1. Weltkrieg kam die Tätigkeit des Vereins zum Erliegen und wurde erst am 28.05.1922 wieder aufgenommen. Ab dem Jahre 1954 wurde das traditionelle Maisingen übernommen. Ein weiterer fester Termin ist seit vielen Jahren das Singen in der Friedhofskapelle zum Volkstrauertag.
100 Jahre dominierten die Herren der Schöpfung das gesangliche Wirken des Vereins. 1971 wurde zum ersten mal ein Frauenchor gegründet, und im Jahre 1972 wurde der heutige gemischte Chor ins Leben gerufen. Bis heute sind die Chorleiter Julius Bitter, August Naber, Hans Kruse, Wilhelm Heims, Gerhard Granz, Heinz Riemann, Gerhard Reese, Wilhelm Rose, Ulrich Schwensfeier unvergessen.
Von 1995 - 2008 führte Karl-Heinz Westphal den Chor. Er hat mit seinem hohen persönlichen Einsatz neue Wege beschritten, und der Erfolg läßt. sich an vielen gelungenen Konzerten ablesen. Ab Juni 2008 beginnt mit dem Chorleiter Herrn Lamkemeyer ein neuer Abschnitt in der Vereinsgeschichte.
Aber auch die Vorsitzenden des Vereins gehören mit zu den Stützpfeilern eines aktiven Vereinslebens. Über Heinrich Allewelt, Heinrich Heuer, August Krapp, Clemens Hobelmann, Hermann Meyer, Heinz Frischen, Josef Kleine-Börger bis zum heutigen Vorsitzenden Werner Gieseking kann der Verein stolz auf seine Gründerväter zurückblicken.
